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DeuCoNet Blog

Computer & Netzwerke Blog

Nach einer etwa 2-jährigen Auszeit ist es nun bald wieder soweit: DeuCoNet öffnet am 15.4.2012 wieder seine Pforten. Mit dem gewohnten Leistungsspektrum rund um die Computer- & Netzwerktechnik bieten wir unseren Kunden den gewohnt guten und fachkundigen Service an.

Wir freuen uns auf Sie!

Viele wissen mit dem Begriff der Mediation nichts anzufangen. Dabei ist es ein sehr guter Weg, viel Geld und Ärger einzusparen, wenn zwischen 2 Parteien ein Gerichtsverfahren droht.

Bei der Mediation bringt man beide Parteien an einen Tisch. Notwendigerweise müssen beide Parteien den Sinn in einer solchen Aktion erkennen und einer Mediation generell offen gegenüber stehen. Der Mediator vermittelt dann zwischen den Parteien bis ein zufriedenstellendes Ergebnis gefunden ist. Im Vorfeld werden die Ziele der Mediation festgehalten.

Beispiel:

Firma Häuslebau GmbH gibt den Auftrag zur Erstellung einer individuellen Softwarelösung an die Firma PC Freakz. Nach Lieferung und Installation der Software kommt es zur Auseinandersetung zwischen den Parteien über den Leistungsumfang der Software. Die Häuslebau GmbH wirft der Firma PC Freakz vor, den geforderten Leistungskatalog nicht zu erfüllen. Die Situation geht hin und her und beide Seiten fühlen sich im Recht –> es droht eine Klage vor Gericht.

Die Parteien entscheiden sich für die Beauftragung eines technischen Mediators. Dieser Informiert sich über die Situation und läd beide Parteien im Hause der Häuslebau GmbH zu einem Ortstermin ein.
Vor Ort erfragt der Mediator, welche Personen die Hauptanwender der neuen Software sind. Es meldet sich Frau Meier. Der Mediator bittet Frau Meier, an ihrem Arbeitsplatz einmal zu demonstrieren, welche geforderten Funktionen nicht wie gefordert vorliegen.

Frau Meier: “Die Angebotskalkulation ergibt keine sinnvollen Werte, sehen Sie? Nach dieser Anzeige machen wir immer Minus und bräuchten einen Stundensatz von 85€ – das kann alles nicht sein. Zudem kann ich aus dem Angebot keine Rechnung machen.”

Der Mediator fragt den Chef der Firma PC Freakz, ob die genannten Fehlfunktionen tatsächlich so auftreten, oder wie diese zu umgehen sind.
Mediator: “Herr Pohlmann – könnten Sie am Platz von Frau Meier zeigen, wie man diese Fehler umgeht?” Herr Pohlmann setzt sich an den PC und erklärt: “Hier sind ja noch gar keine sinnvollen Kalkulationsdaten eingegeben worden, wie die Daten aus Ihrer Jahres -BWA oder die Lohndaten. Diese braucht das Programm natürlich, um korrekt zu kalkulieren. Um nun aus dem Angebot eine Rechnung zu machen, brauchen Sie nur im Menü unter den Befehl UMWANDELN auf Rechnung zu klicken, sehen sie?”

Im anschließenden Gespräch wird folgendes vereinbahrt:
Der Leistungsumfang der Software entsprcht dem geforderten Katalog, jedoch besteht ein erhöhter Schulungsbedarf auf Seiten der Häuslebau GmbH. Herr Pohlmann bietet an, einen Techniker für 2 Stunden zur Verfügung zu stellen.

Ein Gerichtsverfahren wäre mit ähnlichem Ergebnis nicht nur wesentlich teurer geworden, sondern hätte sich auch über längere Zeit erstreckt (Gutachtertermine, Vor Ort Termine, Gerichtsverfahren). Der Gutachter vor Gericht hat in diesem Fall die selbe Kompetenz wie der technische Mediator.

Falls Sie einen Mediator für Streitigkeiten aus dem technischen Bereich oder EDV Bereich haben, dann fragen Sie doch einfach mal hier nach.

Die Firma DeuCoNet bietet einen neuen Bereich und viele neue Services. Nach erfolgreichem Abschluss zum EDV Sachverständigen und IT Forensiker bei der DESAG (Deutsche Sachverständigen Gesellschaft), können wir nun auch Dienste aus diesem Bereich anbieten. Dazu gehören z.B. Gutachen (Wertgutachen, Schadensgutachten, Gerichtsgutachten), Mediation, Beweissicherung und Datenrettung.

Wir freuen uns über die ersten Aufträge aus diesem Bereich.

Kürzlich standen wir vor folgender Aufgabe:

Wir sollten in Joomla ein Menüpunkt mit mehreren Unterpunkten erzeugen, die auf verschiedene Anker im Beitrag des Hauptmenüpunktes verweisen sollte. Wie kann man diese Aufgabe lösen? Joomla bietet ja nur die Möglichkeit auf einen internen Beitrag, nicht jedoch auf einen Anker im Beitrag zu verlinken.

Lösung:

Wir erstellten einen Untermenüpunkt und wählten dazu die Vorlage “externer Link”. Als Link wählten wir den kompletten Browser -Link des Beitrags, der die Anker enthielt. Dazu ruft man den Beitrag in einem anderen Browserfenster auf und kopiert den Link aus der Adresszeile in das entsprechende Feld.
Hinter den Link kommt nun eine Raute (#) und direkt gefolgt von dem Namen des Ankers.

Beispiel:

Beitrag “Firma”

Im Beitrag “Firma” werden mehrere Anker angelegt (z.B. Überschrift im WYSIWYG Editor markieren, Anker einfügen Symbol wählen und Anker benennen). Es werden die Anker “geschichte”, “team” und “aufgaben” gewählt.

Nun erzeugt man einen Menüpunkt “Unsere Firma” auf den Beitrag “Firma”. Nun ruft man den Beitrag im Browser auf und kopiert den Link in die Zwischenablage (Strg + C):

http://www.beispiel.de/beispiel/index.php?option=com_content&view=article&id=2&Itemid=3

Nun erzeugt man nacheinander 3 Untermenüpunkte mit der Vorlage “externer Link”. Der erste Untermenüpunkt hieße “Geschichte” und der Linktext wäre dann:

http://www.beispiel.de/beispiel/index.php?option=com_content&view=article&id=2&Itemid=3#geschichte

Beim Aufruf des Untermenüpunktes, gelangt der Leser genau bis zu dem entsprechenden Anker auf der Beitragsseite.

Im Februar soll es ein neues Update für Win 7 geben, welches raubkopierte Versionen des neusten Microsoft -Betriebssystems entlarvt und dann lahmlegt.

Das Tool soll über die Update Funktion von Windows 7 verteilt werden. Jeder kann das Update ablehnen, jedoch wird es bei der Einstellung “Automatische Updates” generell mitinstalliert. Nach der Installation prüft das Tool regelmäßig auf neue Informationen zu geknackten Versionen und schließt diese dann in die Prüfroutine ein. Zum ersten Mal wird das Update wohl ab dem 16. Februar 2010 ausgerollt und zum Download angeboten.

Daher empfielt “DeuCoNet” den Einsatz von Originalsoftware!

DeuCoNet verzeichnet sehr gute Erfolge mit unserer aktuellen Google -Anzeige:

Das Angebot: 250€ für eine komplette Internetpräsenz” schlägt super an. Wir konnten bereits einige zufriedene Kunden akquirieren. Jetzt experimentieren wir mit neuen Keywords um das Ergebnis noch zu optimieren.

Der Neuste Clou aus dem Hause Apple heißt iPad.

Wie bereits erwartet, präsentierte Steve Jobs gestern (Mittwoch) die neue Kreation. Das iPad ist 24 × 19cm groß und ca. 1,3cm dick. Mit einem Gewicht von 680 Gramm, bzw. 730g mit UMTS, wiegt es gerade mal so viel wie ein Buch oder eine dickere Zeitschrift. Das Pad soll die Lücke zwischen Smartphone und PC schließen und hauptsächlich für den Multimedia Bereich gedacht sein (Musik. eBooks, Bilder, Internet). Es unterstützt zudem alle iPhone Programme sowie Gadgets und lässt sich per Multitouch bedienen. Zudem hat es eine virtuelle Tastatur. Das geplante UMTS Modul soll ausschließlich für die Datenübertragung geeignet sein.

Ab 499$ kommt es in der 16GB Variante im März auf den Markt. Eine Verdoppelung der Speicherkapazität kostet jeweils 100€ Aufpreis (32GB und 64GB).

Nachdem einige unserer Kunden nun schon auf das neue Betriebssystem aus dem Hause Microsoft – Windows 7 - umgestiegen sind, wollten wir nun pünktich zum 100 Tage Jubiläum auch umsteigen. Unsere Wahl fiel auf die Version Professional.

Nachdem die Vorbereitungen für den Betriebssystemwechsel vollbracht waren (z.B. Sicherung aller Daten) konnte es los gehen. Zunächst trennten wir das RAID System, welches bisher unser Vista beherbergt hatte, vom PC. Aus Sicherheitsgründen verwahren wir so das alte System noch ein paar Tage, bis das Neue voll und ganz funktioniert – und wer weiß, ob man auch wirklich nichts vergessen hat bei der Sicherung?

Nun bauten wir die neue Systemplatte ein. Unsere Wahl fiel auf eine schnelle Raptor. Mit der Win 7 DVD im Laufwerk startete die Installation sofort. Erster Schönheitsfehler bei der Installation: Der Bildschirm bleibt immer recht lange unverändert, so dass man als geplagter Microsoft Kunde immer schonmal in Richtung Reset Knopf schielt. Jedoch ging es nach ein paar Minuten immer auch weiter.

Nach der Lizenzbestätigung wurde die Art der Installation abgefragt (Update oder Neuinstallation – wir entschieden uns für die zweite Variante). Über die üblichen Zusatzoptionen ließ sich sogar noch die Festplatte formatieren (Dauer: etwa 2 Sekunden).

Dann aber trat nach dem Kopieren der Windows Dateien, also beim Entpacken dieser, ein Fehler auf, in dessen Folge die Installation abgebrochen wurde:

“Windows kann erforderliche Dateien nicht installieren. Die Datei ist möglicherweise beschädigt oder fehlt. Stellen Sie sicher, dass alle für die Installation erforderlichen Dateien verfügbar sind, und starten Sie die Installation erneut. Fehlercode: 0×80070570″

Die Ursache war schnell gefunden: In unserem PC waren 4GB Arbeitsspeicher eingebaut. Wir haben also 2 davon entfernt und siehe da: Alles lief reibungslos. Dies konnten wir auch in einschlägigen Foren bestätigt bekommen. Ob es an unserem RAM, am Board oder am Treiber liegt – wir wissen es noch nicht.

Nach der Beseitigung des Fehlers lief die Installation glatt durch. Alle Treiber wurden richtig erkannt und installiert. Die Performance von Win 7 erstaunt mich immer wieder. Die neuen Funktionen, wie Aero Shake & Co machen Spaß. Nun fehlt nurnoch ein Multitouch -Display…

Ich hoffe, dass der PC heute im Laufe des Tages wieder seine volle Bestückung erreicht. Einen der beiden entfernten RAM Riegel konnten wir bereits wieder nachstecken – bei 4GB startet der PC nicht. Die Ursache wird noch gesucht.

Mal sehen, ob die Begeisterung anhält…

Windows 7, Microsofts neueste Schöpfung, wird 100 Tage alt!

Die Erfahrungen, die wir bisher mit dem neuen Windows machen konnten, waren eher positiver Natur. Viele Treiber waren bereits implementiert, lediglich ältere Geräte wurden teilweise nicht unterstützt – so z.B. ein Multifunktionsdrucker von HP, gekauft etwa 2005.

Wirklich erstaunt hat uns die Geschwindigkeit. Was mit Vista noch eine alte Krücke war, erlebt nun mit Win 7 einen richtigen Aufschwung.

Weiter so!

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Bericht auf Pierre Markuses Blog

Lieferte die Linux -Distribution Ubuntu mit Ihrem Standartbrowser Firefox in der Vergangenheit noch Google als Suchanbieter aus, so wird in der neuen Version 10.04 (Lucid Lynx) Yahoo den Zuschlag bekommen. Grund dafür ist eine Umsatzbeteiligung, die den Entwicklern von Ubuntu wohl ganz recht sein dürfte.

Wer nun doch wieder zum Suchmaschine Nr. 1 wechseln möchte, kann dies aber wohl ohne Probleme tun – so die Entwickler.

Eine weitere Meldung zum Thema Suchmaschinen kommt aus dem Hause Apple: Der neue Standartsuchanbieter auf dem iPhone könnte bald Bing werden. Laut Berichten verhandeln Apple und Microsoft schon einige Wochen über diese Kooperation.

Bericht bei Heise